"Schnee. Das perfekte Fotowetter. Sie rannte nach draußen. Das hemd unordentlich geknöpft und die Haare flogen ihr wirr um den Kopf. Sie war gerade erst aufgestanden. Das entschuldigte es. Schnee heißt fotografieren. Jede Gelegenheit mutzen. Als wäre es das letzte Mal. Bis zum Sommer, dann ist es vorbei. Bis etwas Neues, Großes, Umbekanntes sich den Weg in ihr Leben bahnt. Und dann geht es erst richtig los."

Als wäre es das letzte Mal

April 27, 2014

"Schnee. Das perfekte Fotowetter. Sie rannte nach draußen. Das hemd unordentlich geknöpft und die Haare flogen ihr wirr um den Kopf. Sie war gerade erst aufgestanden. Das entschuldigte es. Schnee heißt fotografieren. Jede Gelegenheit mutzen. Als wäre es das letzte Mal. Bis zum Sommer, dann ist es vorbei. Bis etwas Neues, Großes, Umbekanntes sich den Weg in ihr Leben bahnt. Und dann geht es erst richtig los."
Ahoi! Endlich sind Ferien und daher Zeit für Urlaub. Nachdem es geschneit, gestürmt und geregnet hat, war die Sonne dann abends doch noch mal zu sehen. Typisches Aprilwetter - morgens schneit es und am Abend scheint die Sonne. Mal sehen was Nordeuropa zu bieten hat. Ich wünsche euch ein schönes Osterfest. Bis dahin! ♥

But you're still with me in my dreams.

April 19, 2014

Ahoi! Endlich sind Ferien und daher Zeit für Urlaub. Nachdem es geschneit, gestürmt und geregnet hat, war die Sonne dann abends doch noch mal zu sehen. Typisches Aprilwetter - morgens schneit es und am Abend scheint die Sonne. Mal sehen was Nordeuropa zu bieten hat. Ich wünsche euch ein schönes Osterfest. Bis dahin! ♥
"Nichts Gutes passiert nach 2 Uhr Morgens." Das habe ich bei HIMYM gelernt und kann es nur bestätigen. Wenn man nach zwei Uhr morgens noch in einer Bar sitzt, ist das kein gutes Zeichen. Nachdem jegliche Rechnungen vollgekritzelt waren, folgten die Arme. Wie kleine Kinder! Und ständig die Frage: Was mache ich überhaupt noch hier? Wir sind allein in der Bar, während um uns herum staubgesaugt und aufgeräumt wird. Das ist kein gutes Zeichen. Das kann nur schiefgehen - und es wird schiefgehen! Murphys Gesetz eben.
Nachdem wir in Amsterdam abgelegt hatten, folgte ein Seetag. Aber was sollten wir machen? Mit den neuen Freunden abhängen. Logisch. Ich weiß nicht mehr viel von diesem Tag, kann mich nur noch richtig an den Sonnenuntergang abends erinnern. Da standen wir also - der Urlaub war zu Ende und alles was uns scheinbar blieb, war dieser Sonnenuntergang.
Irgendwann zwischendurch gab es Abendessen, die Abschiedsshow, bei der Sophie mitwirkte, und die Abschiedsparty. Ich wünschte gerade wirklch, mich erinnern zu können. Einzig Bilder erzählen mir, was ich gemacht haben könnte. Irgendetwas muss passiert sein, was nicht hätte sein sollen. In Hamburg angekommen folgte der Abschied von allem, was wir in der letzten Woche lieb gewonnen hatten. Unser Zug fuhr erst am Nachmittag, weshalb wir noch eine Stadtrundfahrt  machten, die mir den Rest gab. An die Zugfahrt nach Hause kann ich mich genau erinnern - selten habe ich so viel geweint. Wahrscheinlich wusste ich schon, dass danach nichts mehr so sein wird wie vorher.

Travelling: Aida 2012 - #6 Der letzte Tag

April 13, 2014

"Nichts Gutes passiert nach 2 Uhr Morgens." Das habe ich bei HIMYM gelernt und kann es nur bestätigen. Wenn man nach zwei Uhr morgens noch in einer Bar sitzt, ist das kein gutes Zeichen. Nachdem jegliche Rechnungen vollgekritzelt waren, folgten die Arme. Wie kleine Kinder! Und ständig die Frage: Was mache ich überhaupt noch hier? Wir sind allein in der Bar, während um uns herum staubgesaugt und aufgeräumt wird. Das ist kein gutes Zeichen. Das kann nur schiefgehen - und es wird schiefgehen! Murphys Gesetz eben.
Nachdem wir in Amsterdam abgelegt hatten, folgte ein Seetag. Aber was sollten wir machen? Mit den neuen Freunden abhängen. Logisch. Ich weiß nicht mehr viel von diesem Tag, kann mich nur noch richtig an den Sonnenuntergang abends erinnern. Da standen wir also - der Urlaub war zu Ende und alles was uns scheinbar blieb, war dieser Sonnenuntergang.
Irgendwann zwischendurch gab es Abendessen, die Abschiedsshow, bei der Sophie mitwirkte, und die Abschiedsparty. Ich wünschte gerade wirklch, mich erinnern zu können. Einzig Bilder erzählen mir, was ich gemacht haben könnte. Irgendetwas muss passiert sein, was nicht hätte sein sollen. In Hamburg angekommen folgte der Abschied von allem, was wir in der letzten Woche lieb gewonnen hatten. Unser Zug fuhr erst am Nachmittag, weshalb wir noch eine Stadtrundfahrt  machten, die mir den Rest gab. An die Zugfahrt nach Hause kann ich mich genau erinnern - selten habe ich so viel geweint. Wahrscheinlich wusste ich schon, dass danach nichts mehr so sein wird wie vorher.
Tag fünf wurde in Amsterdam verbracht. Da wir erst mittags ankommen sollten, hat sich der Rest nochmal ins Bett gelegt. Nachdem wir angelegt hatten, bin ich also schonmal eine Runde mit unseren Busbekanntschaften nach draußen gegangen. Es gab allein beim Hafen schon wahnsinnig viele Fahrräder und auch ganze Parkhäuser für diese, was ich echt beeindruckend fand.
Nachdem ich Sophie und den Rest vom Schiff abgeholt hatte, sind wir durch die Stadt gelaufen und irgendwann an der riesigen Schlange vor Madame Tussaud gelandet. Anstatt uns anzustellen haben wir dann Fotos mit Darth Vader und Co. gemacht. Es gab echt jegliche Figuren - und einen pinken Hasen, den ich persönlich ja richtig cool fand! :D
Darauf folgte eine Fahrt durch die Grachten zwischen den vielen schönen Häusern hindurch. Anschließend ging es über einen Blumenmarkt - mit den Cannabis-Starter-Kits für 2,50€ - wieder zurück zum Schiff, da wir ja nur einen Nachmittag lang Zeit hatten. Die Erwachsenen sind abends nochmal losgezogen, während Sophie und ich auf dem Schiff geblieben sind. Irgendwann um drei Uhr nachts standen unsere Mütter dann vor uns, total aufgebracht weil wir nicht auf der Kabine waren - aber sie haben ja gesagt sie bleiben bis morgens um sieben weg :D
Und nochmal zu den Fahrradfahrern: ich war recht fasziniert von den engen Gassen und Häusern. Als wir eine Straße überqueren wollten und ich mal wieder die Häuser anstarrte, fuhr ein Fahrrad so nah an mir vorbei, dass er sogar mein Ohr berührte. Ich war leicht geschockt, da der mich wirklich fast umgefahren hätte. Daher Obacht und Augen auf im Straßenverkehr! :D

Travelling: AIDA 2012 - #5 Amsterdam

April 11, 2014

Tag fünf wurde in Amsterdam verbracht. Da wir erst mittags ankommen sollten, hat sich der Rest nochmal ins Bett gelegt. Nachdem wir angelegt hatten, bin ich also schonmal eine Runde mit unseren Busbekanntschaften nach draußen gegangen. Es gab allein beim Hafen schon wahnsinnig viele Fahrräder und auch ganze Parkhäuser für diese, was ich echt beeindruckend fand.
Nachdem ich Sophie und den Rest vom Schiff abgeholt hatte, sind wir durch die Stadt gelaufen und irgendwann an der riesigen Schlange vor Madame Tussaud gelandet. Anstatt uns anzustellen haben wir dann Fotos mit Darth Vader und Co. gemacht. Es gab echt jegliche Figuren - und einen pinken Hasen, den ich persönlich ja richtig cool fand! :D
Darauf folgte eine Fahrt durch die Grachten zwischen den vielen schönen Häusern hindurch. Anschließend ging es über einen Blumenmarkt - mit den Cannabis-Starter-Kits für 2,50€ - wieder zurück zum Schiff, da wir ja nur einen Nachmittag lang Zeit hatten. Die Erwachsenen sind abends nochmal losgezogen, während Sophie und ich auf dem Schiff geblieben sind. Irgendwann um drei Uhr nachts standen unsere Mütter dann vor uns, total aufgebracht weil wir nicht auf der Kabine waren - aber sie haben ja gesagt sie bleiben bis morgens um sieben weg :D
Und nochmal zu den Fahrradfahrern: ich war recht fasziniert von den engen Gassen und Häusern. Als wir eine Straße überqueren wollten und ich mal wieder die Häuser anstarrte, fuhr ein Fahrrad so nah an mir vorbei, dass er sogar mein Ohr berührte. Ich war leicht geschockt, da der mich wirklich fast umgefahren hätte. Daher Obacht und Augen auf im Straßenverkehr! :D
Tag vier verbrachten wir in Antwerpen. Sophie war krank und hat uns vormittags nicht begleitet. Gesehen haben wir den Marktplatz und das Rathaus mit den vielen schönen Flaggen. In der Mitte des Platzes befindet sich ein Brunnen, bei der zweiten Runde hab ich erst gesehen dass das Wasser aus einer abgetrennten Hand kommt - sehr cool :D 
Danach ging es in eine Kirche, die echt schön war, aber ich war wohl als Einzige von dreien daran interessiert. Da es außerdem schon Mittag und daher sind wir zurück zum Schiff. Nachdem wir dort Mittag gegessen haben, haben wir uns Sophie wieder geschnappt und sind zurück in die Stadt gegangen.
Diesmal haben wir die Stadt per Kutsche erkundet und das war irgendwie ziemloch cool, da es mal was anderes war :) Wir sind irgendwo zwischendurch ausgestiegen und zu Fuß zurück zum Hafen gelaufen, wo wir noch ganz andere Ecken entdeckt haben. Antwerpen ist soo schön ♥ Also: fahrt dorthin!
Die letzten beiden Bilder sind dann am Abend entstanden, wo wir uns zur Abwechslung mal die Show angesehen haben. Das Theatrium allein ist ja schon richtig schön und die Möglichkeiten an Shows einfach der Wahnsinn.

Travelling: Aida 2012 - #4 Antwerpen

April 10, 2014

Tag vier verbrachten wir in Antwerpen. Sophie war krank und hat uns vormittags nicht begleitet. Gesehen haben wir den Marktplatz und das Rathaus mit den vielen schönen Flaggen. In der Mitte des Platzes befindet sich ein Brunnen, bei der zweiten Runde hab ich erst gesehen dass das Wasser aus einer abgetrennten Hand kommt - sehr cool :D 
Danach ging es in eine Kirche, die echt schön war, aber ich war wohl als Einzige von dreien daran interessiert. Da es außerdem schon Mittag und daher sind wir zurück zum Schiff. Nachdem wir dort Mittag gegessen haben, haben wir uns Sophie wieder geschnappt und sind zurück in die Stadt gegangen.
Diesmal haben wir die Stadt per Kutsche erkundet und das war irgendwie ziemloch cool, da es mal was anderes war :) Wir sind irgendwo zwischendurch ausgestiegen und zu Fuß zurück zum Hafen gelaufen, wo wir noch ganz andere Ecken entdeckt haben. Antwerpen ist soo schön ♥ Also: fahrt dorthin!
Die letzten beiden Bilder sind dann am Abend entstanden, wo wir uns zur Abwechslung mal die Show angesehen haben. Das Theatrium allein ist ja schon richtig schön und die Möglichkeiten an Shows einfach der Wahnsinn.
Am dritten Tag ging es nach London. Das Jahr vorher waren wir mit der Schule zwei Wochen in England und dabei in London und ich finde die Stadt auch nach ettlichen Besuchen noch nicht langweilig. Ich war echt froh, dass ich meine Essigchips wiederhatte, denn die hab ich am meisten von England vermisst :D Der Tag an sich war geprägt von dem ganzen Touristenzeug, aber da für meine Mama alles neu war (für mich jedoch nur der Tower of London) und Sophie mit ihrer Mutter allein losgezogen ist, war das natürlich nicht so schlimm. 
Nach dem Tower und der Stadtrundfahrt, die ich eher anstrengend fand, da ich keine tollen Fotos machen konnte, sind wir Richtung Covent Garden gefahren. Freizeit hatten wir dort jedoch nur mal kurz, da wir einen straffen Zeitplan hatten. Nachdem wir übrigens unsere Busbekanntschaften getroffen haben, hab meiner Mama ein paar schöne, mir bereits bekannte Ecken gezeigt :) Danach ging es zurück an die Küste.
Das einzige wirklich, wirklich Neue war dann das Dover Castle, dass wir uns mal schnell von Weitem angesehen haben. So im Nachhinein fällt mir auf, wie schön der Hügel mit der Burg eigentlich war. Ich war wohl damals einfach zu müde um das zu begreifen :)

Travelling: Aida 2012 - #3 London

April 09, 2014

Am dritten Tag ging es nach London. Das Jahr vorher waren wir mit der Schule zwei Wochen in England und dabei in London und ich finde die Stadt auch nach ettlichen Besuchen noch nicht langweilig. Ich war echt froh, dass ich meine Essigchips wiederhatte, denn die hab ich am meisten von England vermisst :D Der Tag an sich war geprägt von dem ganzen Touristenzeug, aber da für meine Mama alles neu war (für mich jedoch nur der Tower of London) und Sophie mit ihrer Mutter allein losgezogen ist, war das natürlich nicht so schlimm. 
Nach dem Tower und der Stadtrundfahrt, die ich eher anstrengend fand, da ich keine tollen Fotos machen konnte, sind wir Richtung Covent Garden gefahren. Freizeit hatten wir dort jedoch nur mal kurz, da wir einen straffen Zeitplan hatten. Nachdem wir übrigens unsere Busbekanntschaften getroffen haben, hab meiner Mama ein paar schöne, mir bereits bekannte Ecken gezeigt :) Danach ging es zurück an die Küste.
Das einzige wirklich, wirklich Neue war dann das Dover Castle, dass wir uns mal schnell von Weitem angesehen haben. So im Nachhinein fällt mir auf, wie schön der Hügel mit der Burg eigentlich war. Ich war wohl damals einfach zu müde um das zu begreifen :)

Als erstes legten wir in Le Havre an, aber da Sophie und ich im Juni sowieso nach Paris gefahren sind, haben wir statt der drei Stunden Fahrt nach Paris lieber den Bus nach Honfleur genommen. Das ist ein kleines, verträumtes französisches Hafenstädtchen und wirklich schön. Nachdem wir aus unerklärlichen Gründen ein paar Mal um einen Baum gelaufen sind ging es von der Bushaltestelle aus Richtung Hafen. Der Weg dahin führte uns vorbei an kleinen Läden und durch enge Gassen.
Das Wichtigste für mich waren Briefmarken. Nachdem wir uns durchgefragt hatten, wo es denn welche geben könnte, suchte ich also nach einem Tabakladen. Ein paar Bekannte, jetzt Freunde, die wir während der Busfahrt kennengelernt haben, schauten dann ganz entgeistert als ich mehr mich selbst fragte, wo denn wohl der nächste Tabakladen zu finden sei. Alle haben mich dann nur angegrinst, aber es entwickelte sich dann doch eine der vielen Freundschaften, die auf dieser Reise entstanden sind :)
Nach dem Hafen sind wir durch die Stadt wieder Richtung Bus gelaufen und konnten uns einen Laden mit Schokladenplatten nicht entgehen lassen. Ich war ganz begeistert von den vielen verschiedenen Schokisorten, die wie Fliesen aussahen und einfach aufeinander gestapelt rumlagen. Nachdem ich Schokolade und Sophie ein Baguette gekauft hatten, sind wir noch eine Runde durch die Stadt gelaufen, bis es zu regnen anfing und wir mit dem Bus nach Le Havre zurückgefahren sind. In Le Havre gab es nicht soo viel zu sehen und wir sind in einer Art Einkaufscenter vor dem Regen geflüchtet und haben uns noch mit unseren Busbekanntschaften unterhalten, bis wir dann am späten Nachmittag zurück auf's Schiff sind.

Travelling: Aida 2012 - #2 Honfleur

April 08, 2014

Als erstes legten wir in Le Havre an, aber da Sophie und ich im Juni sowieso nach Paris gefahren sind, haben wir statt der drei Stunden Fahrt nach Paris lieber den Bus nach Honfleur genommen. Das ist ein kleines, verträumtes französisches Hafenstädtchen und wirklich schön. Nachdem wir aus unerklärlichen Gründen ein paar Mal um einen Baum gelaufen sind ging es von der Bushaltestelle aus Richtung Hafen. Der Weg dahin führte uns vorbei an kleinen Läden und durch enge Gassen.
Das Wichtigste für mich waren Briefmarken. Nachdem wir uns durchgefragt hatten, wo es denn welche geben könnte, suchte ich also nach einem Tabakladen. Ein paar Bekannte, jetzt Freunde, die wir während der Busfahrt kennengelernt haben, schauten dann ganz entgeistert als ich mehr mich selbst fragte, wo denn wohl der nächste Tabakladen zu finden sei. Alle haben mich dann nur angegrinst, aber es entwickelte sich dann doch eine der vielen Freundschaften, die auf dieser Reise entstanden sind :)
Nach dem Hafen sind wir durch die Stadt wieder Richtung Bus gelaufen und konnten uns einen Laden mit Schokladenplatten nicht entgehen lassen. Ich war ganz begeistert von den vielen verschiedenen Schokisorten, die wie Fliesen aussahen und einfach aufeinander gestapelt rumlagen. Nachdem ich Schokolade und Sophie ein Baguette gekauft hatten, sind wir noch eine Runde durch die Stadt gelaufen, bis es zu regnen anfing und wir mit dem Bus nach Le Havre zurückgefahren sind. In Le Havre gab es nicht soo viel zu sehen und wir sind in einer Art Einkaufscenter vor dem Regen geflüchtet und haben uns noch mit unseren Busbekanntschaften unterhalten, bis wir dann am späten Nachmittag zurück auf's Schiff sind.

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