Hallo Ihr Lieben! Was gibt's denn Neues bei Linda? Wer meinen letzten Post gelesen hat, hat sich danach vielleicht die Frage gestellt: "Was will uns der Autor damit sagen?" Worum es eigentlich ging, konnte man nicht wirklich herauslesen. Das Zitat am Anfang stammt von meiner Mama. Sie hat mich Donnerstag vor zwei Wochen angerufen - ich saß gerade im Schulbus - und hat gesagt, ich soll mir doch überlegen, ob ich meine Gastfamilie wechseln will. Hab ich gemacht, aber meine Organisation hat mir die Entscheidung abgenommen. Ich bin umgezogen.
Rückblick: Die Bilder sind vor vier Wochen entstanden, während meiner ersten Schulwoche. Ich kannte niemanden und war total fertig mit der Welt, wollte alles in Bildern verarbeiten. Ohne Stativ sind die Bilder jedoch nicht so geworden, wie ich es wollte. Trotzdem mag ich die Fotos. Eigentlich waren sie hell und freundlich, im Nachhinein finde ich die Bearbeitung jedoch besser. Die Bilder sind mit Erinnerungen verbunden. Wir waren auf der State Fair (ähnelt dem Oktoberfest mit Attraktionen, Essen & Co), ich hab die Familie meiner Gastfamilie kennen und lieben gelernt. Wir waren Campen im Norden von Minnesota, in einer Hütte mitten im Wald am See. Wir haben gegrillt, saßen ums Lagerfeuer, haben Spiele gespielt und gegessen. Ich hab S'mores und Cheese Curds probiert und lieben gelernt. Ich habe was mit meiner spanischen Gastschwester C. gemacht, die ich jetzt nicht mehr so oft sehe. Wir waren schoppen (sehr amerikanisches Doctor Who und Harry Potter Zeug), spazieren, einkaufen, im deutschen Restaurant und am Fluss mit L., eine aus der Familie, mit der wir über alles reden konnten. Aber das was, über das wir geredet haben, hat es in sich. Es ging um unsere Gastfamilie, die Probleme, die Streits. Wie wir uns fühlen. Ich hab immer gesagt "Das wird schon. Ich bleibe bei der Familie, auch wenn C. wechselt." Aber es wurde nicht besser und irgendwann hieß es "Ihr beide zieht um." Der letzte gemeinsame Abend mit meiner Gastfamilie war leider total daneben. Von "Wir kämpfen um dich!" bis zu Beleidigungen war alles dabei. Und dann haben wir unsere Koffer gepackt und sind ausgezogen.
Seit Freitag vor einer Woche hab ich das hinter mir. Ich habe eine neue Familie und ich liebe sie. Ich fühle mich tausendmal wohler. In der kurzen Zeit hab ich schon wieder viel erlebt: wir waren Schoppen für Homecoming, beim Baseballspiel, auf einer Auktion, im Feld, haben Jagd aufs iPhone gemacht und sind mit einem Anhänger voller Leute, gezogen von einem Traktor, durch die Nachbarschaft gefahren. Und ich liebe es. Ich freue mich umso mehr, die nächsten achteinhalb Monate hier zu verbringen. Und ich fühl mich so wohl, dass auch mein Heimweh fast vergessen ist. // Fragen dazu? Ask me.

Es ist so ne Sache mit den Wundern; erst komm sie nicht, dann überfallen sie dich

September 30, 2014

Hallo Ihr Lieben! Was gibt's denn Neues bei Linda? Wer meinen letzten Post gelesen hat, hat sich danach vielleicht die Frage gestellt: "Was will uns der Autor damit sagen?" Worum es eigentlich ging, konnte man nicht wirklich herauslesen. Das Zitat am Anfang stammt von meiner Mama. Sie hat mich Donnerstag vor zwei Wochen angerufen - ich saß gerade im Schulbus - und hat gesagt, ich soll mir doch überlegen, ob ich meine Gastfamilie wechseln will. Hab ich gemacht, aber meine Organisation hat mir die Entscheidung abgenommen. Ich bin umgezogen.
Rückblick: Die Bilder sind vor vier Wochen entstanden, während meiner ersten Schulwoche. Ich kannte niemanden und war total fertig mit der Welt, wollte alles in Bildern verarbeiten. Ohne Stativ sind die Bilder jedoch nicht so geworden, wie ich es wollte. Trotzdem mag ich die Fotos. Eigentlich waren sie hell und freundlich, im Nachhinein finde ich die Bearbeitung jedoch besser. Die Bilder sind mit Erinnerungen verbunden. Wir waren auf der State Fair (ähnelt dem Oktoberfest mit Attraktionen, Essen & Co), ich hab die Familie meiner Gastfamilie kennen und lieben gelernt. Wir waren Campen im Norden von Minnesota, in einer Hütte mitten im Wald am See. Wir haben gegrillt, saßen ums Lagerfeuer, haben Spiele gespielt und gegessen. Ich hab S'mores und Cheese Curds probiert und lieben gelernt. Ich habe was mit meiner spanischen Gastschwester C. gemacht, die ich jetzt nicht mehr so oft sehe. Wir waren schoppen (sehr amerikanisches Doctor Who und Harry Potter Zeug), spazieren, einkaufen, im deutschen Restaurant und am Fluss mit L., eine aus der Familie, mit der wir über alles reden konnten. Aber das was, über das wir geredet haben, hat es in sich. Es ging um unsere Gastfamilie, die Probleme, die Streits. Wie wir uns fühlen. Ich hab immer gesagt "Das wird schon. Ich bleibe bei der Familie, auch wenn C. wechselt." Aber es wurde nicht besser und irgendwann hieß es "Ihr beide zieht um." Der letzte gemeinsame Abend mit meiner Gastfamilie war leider total daneben. Von "Wir kämpfen um dich!" bis zu Beleidigungen war alles dabei. Und dann haben wir unsere Koffer gepackt und sind ausgezogen.
Seit Freitag vor einer Woche hab ich das hinter mir. Ich habe eine neue Familie und ich liebe sie. Ich fühle mich tausendmal wohler. In der kurzen Zeit hab ich schon wieder viel erlebt: wir waren Schoppen für Homecoming, beim Baseballspiel, auf einer Auktion, im Feld, haben Jagd aufs iPhone gemacht und sind mit einem Anhänger voller Leute, gezogen von einem Traktor, durch die Nachbarschaft gefahren. Und ich liebe es. Ich freue mich umso mehr, die nächsten achteinhalb Monate hier zu verbringen. Und ich fühl mich so wohl, dass auch mein Heimweh fast vergessen ist. // Fragen dazu? Ask me.
"Das macht mir jetzt schon wieder Bauchschmerzen, denn ich will, dass du glücklich bist und es dir gut geht. Entscheide also, das was du willst, es ist dein kleines junges Leben. Wie gesagt, es ist ganz allein deine Entscheidung. Du machst das schon." 
Ich versinke in Gedanken. Will ich? Oder doch lieber nicht? Wäge die Pros und die Kontras ab. Überlege hin und her. Rede alles schlecht und dann doch wieder gut. Ist doch alles gar nicht so schlimm. Oder doch? Ich fühle mich zwischen zwei Fronten; weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll. Und dann - der springende Punkt. Eine Nachricht, die mir die Entscheidungsfreiheit nimmt. Ich muss. Aber es ist okay. Ich hab drüber nachgedacht. Ich wäre nie von selbst zu einem Entschluss gekommen. Aber es gab diese Nachricht. Die Nachricht, die mein Leben verändert. Ein Neustart, mehr oder weniger freiwillig. Was für eine Herausforderung. Ich nehme sie an - eine Wahl hab ich jetzt ja eh nicht mehr.

USA: New York #4 - 9/11 Memorial

September 23, 2014

"Das macht mir jetzt schon wieder Bauchschmerzen, denn ich will, dass du glücklich bist und es dir gut geht. Entscheide also, das was du willst, es ist dein kleines junges Leben. Wie gesagt, es ist ganz allein deine Entscheidung. Du machst das schon." 
Ich versinke in Gedanken. Will ich? Oder doch lieber nicht? Wäge die Pros und die Kontras ab. Überlege hin und her. Rede alles schlecht und dann doch wieder gut. Ist doch alles gar nicht so schlimm. Oder doch? Ich fühle mich zwischen zwei Fronten; weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll. Und dann - der springende Punkt. Eine Nachricht, die mir die Entscheidungsfreiheit nimmt. Ich muss. Aber es ist okay. Ich hab drüber nachgedacht. Ich wäre nie von selbst zu einem Entschluss gekommen. Aber es gab diese Nachricht. Die Nachricht, die mein Leben verändert. Ein Neustart, mehr oder weniger freiwillig. Was für eine Herausforderung. Ich nehme sie an - eine Wahl hab ich jetzt ja eh nicht mehr.
Hallo Menschheit! Hier gibt es ein paar Bilder vom Times Square. Abendessen gab es im Hard Rock Cafe, was aber jetzt nicht soo gut war. Ich hatte mich eigentlich auf einen Veggie Burger gefreut, jedoch hatten sie nur leicht wässrige Nudeln im Angebot. Immerhin hab ich mir aber ein T-Shirt gekauft, damit ich wenigstens ein Souvenir aus New York habe.
Zwei Wochen Schule. Seit zwei Wochen jeden Tag dasselbe. Erst Algebra, dann Englisch. Danach endlich Lunch und auf zu Video Production. Es folgen Französisch und Photography. Fertig. Was mein Lieblingsfach ist? Französisch ist toll, da sind die besten Leute. Meine Harry-Potter-verrückte Lehrerin und alle anderen, die durchaus mit mir reden. Vielleicht liegt es daran, dass sie wissen, dass ich aus Deutschland bin. Auch Video Production und Photography sind toll, da wollte ich schon immer mehr drüber wissen. Nur Englisch macht mich fertig. Ich verstehe einzelne Wörter, manchmal ganze Geschichten nicht. Das wird schon noch. 
Die erste Woche war die Hölle für mich. Ich hab keinen Sonderstatus und falle bei 2000 Schülern nicht auf. Selbst wenn ich nackt mit Deutschlandflagge zur Schule gehen würde - es interessiert keinen. Es haben alle ihre Freunde. "Niemand redet dich an, du musst schon auf die Leute zugehen!" Ja, aber ich bin nunmal schüchtern. Für mich ist das eine Überwindung. Ich kann nicht einfach Smalltalk mit einer wildfremden Person anfangen. Trotzdem habe ich es geschafft - irgendwie. Jeden Abend hab ich mich motiviert, um am nächsten Tag Leute anzureden. Ich kenne nun einige und es werden immer mehr. Ob wir Freunde werden? Wer weiß. Mal sehen was die Zeit bringt.

USA: New York #3

September 18, 2014

Hallo Menschheit! Hier gibt es ein paar Bilder vom Times Square. Abendessen gab es im Hard Rock Cafe, was aber jetzt nicht soo gut war. Ich hatte mich eigentlich auf einen Veggie Burger gefreut, jedoch hatten sie nur leicht wässrige Nudeln im Angebot. Immerhin hab ich mir aber ein T-Shirt gekauft, damit ich wenigstens ein Souvenir aus New York habe.
Zwei Wochen Schule. Seit zwei Wochen jeden Tag dasselbe. Erst Algebra, dann Englisch. Danach endlich Lunch und auf zu Video Production. Es folgen Französisch und Photography. Fertig. Was mein Lieblingsfach ist? Französisch ist toll, da sind die besten Leute. Meine Harry-Potter-verrückte Lehrerin und alle anderen, die durchaus mit mir reden. Vielleicht liegt es daran, dass sie wissen, dass ich aus Deutschland bin. Auch Video Production und Photography sind toll, da wollte ich schon immer mehr drüber wissen. Nur Englisch macht mich fertig. Ich verstehe einzelne Wörter, manchmal ganze Geschichten nicht. Das wird schon noch. 
Die erste Woche war die Hölle für mich. Ich hab keinen Sonderstatus und falle bei 2000 Schülern nicht auf. Selbst wenn ich nackt mit Deutschlandflagge zur Schule gehen würde - es interessiert keinen. Es haben alle ihre Freunde. "Niemand redet dich an, du musst schon auf die Leute zugehen!" Ja, aber ich bin nunmal schüchtern. Für mich ist das eine Überwindung. Ich kann nicht einfach Smalltalk mit einer wildfremden Person anfangen. Trotzdem habe ich es geschafft - irgendwie. Jeden Abend hab ich mich motiviert, um am nächsten Tag Leute anzureden. Ich kenne nun einige und es werden immer mehr. Ob wir Freunde werden? Wer weiß. Mal sehen was die Zeit bringt.
Mein August war eigentlich recht ruhig. Planen konnte ich nicht wirklich etwas, da ich sehnsüchtig auf eine Gastfamilie wartete und damit auch auf mein Flugdatum. Meine Überraschungs-Abschlussparty hatte ich ja schon im Juli gehabt (für mich war das übrigens sehr überraschend, aber am Ende war es echt schön), daher musste ich mir darum keine Sorgen mehr machen :D Also war ich die erste Woche vorerst zuhause und habe es genossen, nichts zu tun, hab meinen neuen Laptop ausprobiert und alle Ecken unseres Hauses erkundet.
Ich war außerdem zweimal in Dresden. Das erste mal zum Sportfreunde Stiller Konzert, welches wirklich toll war. Als wir dann Sonntag wieder zuhause waren, hab ich Besuch bekommen von meinem Bruder und meinem Freund. Dieser hat dann eine exklusive Stadtführung durch Dresden bekommen, inklusive Shopping :D Da hab ich mir also nach langem hin und her ein neues Paar Chucks gekauft. Ich hab aber festgestellt, dass die USA der Schuhhimmel schlechthin ist. Hier ist alles so billig, die Frage ist nur, wie bekomme ich die ganzen neuen Schuhe (und Klamotten) wieder nach Hause :D
Außerdem hab ich für meine Verhältnisse echt viel fotografiert. So war ich desöfteren mit Flo im Wald und wir haben ein paar Konzeptfotos gemacht. Außerdem waren wir in einem verlassenen Hotel, haben das super Licht in meinem Zimmer genutzt und haben versucht, ein Patronus Foto zu machen (übrigens keine Ahnung ob das geklappt hat). Am letzten Abend vor meiner Abreise waren wir dann nochmal spazieren, was am Ende etwas über zwei Stunden gedauert hat (und ich hab bis spät nachts Koffer gepackt, weil ich noch nicht angefangen hatte). Wir haben dabei den alten Skihang entdeckt und andere sehenswerte Plätze, von denen ich aber erst nächstes Jahr Fotos machen kann.
Es standen auch ein paar Events an. Ich hatte Geburtstag und hab den Tag nochmal mit meinen Liebsten verbracht. Es war Kirmes, also so ein kleiner Jahrmarkt mit Autoscooter, Losbuden und Bierzelt. Ich war im Freizeitpark mit meinem Bruder, Flo, meinem besten Freund + Familie und hab so nochmal mit allen einen schönen Tag unterwegs verbracht. Zuhause kam uns Sophie besuchen und wir haben nur zusammen gechillt, Kinderfernsehen geschaut, gegessen und Tee getrunken. Außerdem hatten wir ziemlich viel Spaß mit den Riesenzucchinis und wir haben ein paar Polaroids gemacht, die ich mir hier in den USA  in Ehren halten werde :)
Und zu guter letzt war ich in New York, Campen in einem kleinen Gartenhaus am See und auf der Minnesota State Fair. Ich hab viele neue Dinge probiert, wie die Cupckaes auf den Bildern, Smores (Marshmallow, Schokolade und Keks) und anderes, gesünderes Zeug. Zu all dem kommen aber natürlich noch ein paar Berichte, mehr oder weniger spannende (ihr könnt euch auch nur die Bilder anschauen). Ich häng nur gerade etwas hinterher mit posten, weil jeden Tag irgendetwas neues und spanendes passiert. Also sorry dafür. Aber falls ihr Fragen habt zum (Schul-)Leben in den USA oder sonst was, könnt ihr mir gern welche bei Ask stellen. Bis dahin! :)

Update: #8 August

September 09, 2014

Mein August war eigentlich recht ruhig. Planen konnte ich nicht wirklich etwas, da ich sehnsüchtig auf eine Gastfamilie wartete und damit auch auf mein Flugdatum. Meine Überraschungs-Abschlussparty hatte ich ja schon im Juli gehabt (für mich war das übrigens sehr überraschend, aber am Ende war es echt schön), daher musste ich mir darum keine Sorgen mehr machen :D Also war ich die erste Woche vorerst zuhause und habe es genossen, nichts zu tun, hab meinen neuen Laptop ausprobiert und alle Ecken unseres Hauses erkundet.
Ich war außerdem zweimal in Dresden. Das erste mal zum Sportfreunde Stiller Konzert, welches wirklich toll war. Als wir dann Sonntag wieder zuhause waren, hab ich Besuch bekommen von meinem Bruder und meinem Freund. Dieser hat dann eine exklusive Stadtführung durch Dresden bekommen, inklusive Shopping :D Da hab ich mir also nach langem hin und her ein neues Paar Chucks gekauft. Ich hab aber festgestellt, dass die USA der Schuhhimmel schlechthin ist. Hier ist alles so billig, die Frage ist nur, wie bekomme ich die ganzen neuen Schuhe (und Klamotten) wieder nach Hause :D
Außerdem hab ich für meine Verhältnisse echt viel fotografiert. So war ich desöfteren mit Flo im Wald und wir haben ein paar Konzeptfotos gemacht. Außerdem waren wir in einem verlassenen Hotel, haben das super Licht in meinem Zimmer genutzt und haben versucht, ein Patronus Foto zu machen (übrigens keine Ahnung ob das geklappt hat). Am letzten Abend vor meiner Abreise waren wir dann nochmal spazieren, was am Ende etwas über zwei Stunden gedauert hat (und ich hab bis spät nachts Koffer gepackt, weil ich noch nicht angefangen hatte). Wir haben dabei den alten Skihang entdeckt und andere sehenswerte Plätze, von denen ich aber erst nächstes Jahr Fotos machen kann.
Es standen auch ein paar Events an. Ich hatte Geburtstag und hab den Tag nochmal mit meinen Liebsten verbracht. Es war Kirmes, also so ein kleiner Jahrmarkt mit Autoscooter, Losbuden und Bierzelt. Ich war im Freizeitpark mit meinem Bruder, Flo, meinem besten Freund + Familie und hab so nochmal mit allen einen schönen Tag unterwegs verbracht. Zuhause kam uns Sophie besuchen und wir haben nur zusammen gechillt, Kinderfernsehen geschaut, gegessen und Tee getrunken. Außerdem hatten wir ziemlich viel Spaß mit den Riesenzucchinis und wir haben ein paar Polaroids gemacht, die ich mir hier in den USA  in Ehren halten werde :)
Und zu guter letzt war ich in New York, Campen in einem kleinen Gartenhaus am See und auf der Minnesota State Fair. Ich hab viele neue Dinge probiert, wie die Cupckaes auf den Bildern, Smores (Marshmallow, Schokolade und Keks) und anderes, gesünderes Zeug. Zu all dem kommen aber natürlich noch ein paar Berichte, mehr oder weniger spannende (ihr könnt euch auch nur die Bilder anschauen). Ich häng nur gerade etwas hinterher mit posten, weil jeden Tag irgendetwas neues und spanendes passiert. Also sorry dafür. Aber falls ihr Fragen habt zum (Schul-)Leben in den USA oder sonst was, könnt ihr mir gern welche bei Ask stellen. Bis dahin! :)
Hallo ihr Menschen! Nach Schoppingfreizeit in SoHo sind wir über die Brooklyn Bridge gelaufen und ich habe diese Bilder der Skyline von Manhatten gemacht.
Ich wache auf - mal wieder. Die Hunde rennen auf und ab. Warum sind die Wände bloß so dünn? Noch zwei Stunden schlafen. Um neun ist eine gute Zeit zum Aufstehen. Ich tapse ins Bad, mache mich fertig. Aber für was? Heute steht nichts an. Ich liege im Bett und langweile mich. Skype den ganzen Tag, bearbeite Bilder.  Wir gehen einkaufen. Es ist kalt. Warum gibt es nur überall Klimaanlagen? Es gibt so viel Auswahl, dass ich mich schlecht entscheiden kann. Der Einkaufswagen ist voll mit Obst und Gemüse. Überteuert? Ach Quatsch! Ich streife durch den Laden, bin auf Nahrungssuche. Fleischlose Fleischbällchen. Hühnchenfreies Hühnchen. Perfekt. Ich schlendere zur Kasse. Brauchen wir das wirklich alles? Egal. Jetzt ist es zu spät. Es wird schon alles in Plastiktüten gepackt. Mein Umweltschützerherz bricht entzwei. Um zwanzig Plastiktüten reicher verlassen wir den Laden. Tags drauf gehen wir in die Schule. Ich stelle meinen Stundenplan zusammen, hole mein iPad ab. Innovatives Lernen. Keine Bücher. Muss ein verdammt guter Deal für Apple sein. Ich suche meine Klassenzimmer, stelle mich den Lehrern vor. Das Klassenzimmer für Photography gefällt mir gut, die Lehrerin ist nett. Video Production scheint auch ganz spannend zu werden. Vor Französisch habe ich etwas Angst. Was wenn ich zu schlecht bin? Sie scheinen interessiert an mir, fragen mich aus. Alles auf französisch. Ich bin stolz weil ich alles verstehe. Sie scheinen mich zu mögen. Ich glaube hier gehe ich gern zur Schule.

USA: New York #2

September 04, 2014

Hallo ihr Menschen! Nach Schoppingfreizeit in SoHo sind wir über die Brooklyn Bridge gelaufen und ich habe diese Bilder der Skyline von Manhatten gemacht.
Ich wache auf - mal wieder. Die Hunde rennen auf und ab. Warum sind die Wände bloß so dünn? Noch zwei Stunden schlafen. Um neun ist eine gute Zeit zum Aufstehen. Ich tapse ins Bad, mache mich fertig. Aber für was? Heute steht nichts an. Ich liege im Bett und langweile mich. Skype den ganzen Tag, bearbeite Bilder.  Wir gehen einkaufen. Es ist kalt. Warum gibt es nur überall Klimaanlagen? Es gibt so viel Auswahl, dass ich mich schlecht entscheiden kann. Der Einkaufswagen ist voll mit Obst und Gemüse. Überteuert? Ach Quatsch! Ich streife durch den Laden, bin auf Nahrungssuche. Fleischlose Fleischbällchen. Hühnchenfreies Hühnchen. Perfekt. Ich schlendere zur Kasse. Brauchen wir das wirklich alles? Egal. Jetzt ist es zu spät. Es wird schon alles in Plastiktüten gepackt. Mein Umweltschützerherz bricht entzwei. Um zwanzig Plastiktüten reicher verlassen wir den Laden. Tags drauf gehen wir in die Schule. Ich stelle meinen Stundenplan zusammen, hole mein iPad ab. Innovatives Lernen. Keine Bücher. Muss ein verdammt guter Deal für Apple sein. Ich suche meine Klassenzimmer, stelle mich den Lehrern vor. Das Klassenzimmer für Photography gefällt mir gut, die Lehrerin ist nett. Video Production scheint auch ganz spannend zu werden. Vor Französisch habe ich etwas Angst. Was wenn ich zu schlecht bin? Sie scheinen interessiert an mir, fragen mich aus. Alles auf französisch. Ich bin stolz weil ich alles verstehe. Sie scheinen mich zu mögen. Ich glaube hier gehe ich gern zur Schule.

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