Update: March through August 2018

Hallo ihr Lieben! Lang ist's her, dass ich mich das letzte Mal gemeldet habe. Der letzte Post war mein Update vom Februar. Dann wurde es still, das neue Semester begann und endete und in einem Monat fängt das 3. Semester auch schon an. Dabei ist in den letzten Monaten eigentlich ganz schön viel passiert. Ich nehme euch daher jetzt mit auf eine Reise durch die Monate März bis April, was im Studium passiert ist und was sonst noch so los war. Habt ihr Lust? :)
Bevor das 2. Semester am 15. März weiterging, habe ich den Winter noch etwas genossen. Als Winterkind gehört das schon dazu :) Auf dem ersten Bild sind die zugefrorenen Wasserfälle zu sehen, die hier gleich um die Ecke sind. Auf dem zweiten Bild ist meine Lieblingshütte im Pitztal. Mit meiner Mama war ich ein paar Tage Ski fahren und es war so unglaublich schön. Wieder zuhause angekommen ging es weiter mit einem Winterspaziergang am Abend. Hach ich liebe dieses Licht. Und den Schnee dazu ganz besonders ♥
Das Semester an sich war eher holprig. Es fing an und schon hatte ich wieder frei. Zwei Tage Uni, 4 Tage frei, vier Tage Uni, 4 Tage frei. Und so weiter. Dann kam Ostern, 1. Mai plus Studienfahrt, Himmelfahrt, Pfingsten. Demnach hatte ich bis Ende Mai zu tun, wieder ins Studium reinzukommen, da ich noch öfter und länger zuhause war, dafür aber dann auch von früh bis spät Uni hatte an den wenigen Tagen, wo ich in Münchberg war.
Geburtstag hier, Wohnung renovieren da, Synthesizer im Workshop bauen dort. Areiten gehen. Ausziehen. Umziehen. Und zwischendurch ein paar Sonnenuntergänge nach langen Tagen voller Bauen oder eher entspannteren Tagen mit Gartenparties. Es war wunderschön, aber für mich gab es lange keinen Punkt, wo ich irgendwo angekommen bin.
Erst mit Pfingsten hat sich alles etwas verlangsamt. Drei Tage Pfingsttagung ohne Handy, mit viel Natur und guten Freunden um ganz viel Platz im Kopf zu schaffen für neue Denkweisen und Ansichten. Früher war ich oft campen. In Bobengrün war es ähnlich – nur mit anderen tollen Menschen und nicht um des Campings willen, sondern um des Festes willen selbst.

Den Sommer genossen habe ich dieses Jahr endlich mal wieder. Das ging wie hier schon im April in unserer eigenen kleinen Bucht am Meer um die Ecke. Beste Freundin geschnappt und spontan mal wieder durch die Heimat gefahren, bis wir hier rauskamen. Es war wunderschön, viel kürzer, als es sich eigentlich angefühlt hat, und jetzt schon eins meiner Highlights dieses Jahr.
Das erste Mal selbst gegrillt. Ohne die Eltern. Wir vier Mädels auf uns allein gestellt. Die Party und der Grill waren ein Geburtstagsgeschenk. Party stieg am See ohne Namen in Münchberg (Oder ist er doch nicht namelos? Bis dato konnte ich den Namen noch nicht ausfindig machen). Letzten Endes haben sich noch viele andere tolle Menschen zu uns gesellt und es war das, was man einen gelungenen Abend nennt. 
So stell ich mir gute Studentenparties. Gemütlich zusammensitzen und Grillen. Oder im neuen Studentencafe von Münchberg in dem kleinen und mit zunehmender Uhrzeit voller werdenden Hinterhof sitzten, zusammen essen und trinken und den lauen Sommerabend genießen.
Das erste volle Juliwochenende und somit letzte Wochenende vor Semesterende. Die Münchberger Mädelsbante (entschuldigt den Ausdruck "Bande", aber es liegt dem Wilde Hühner Fan in mir einfach noch so im Blut) hat sich zu 75% an einen anderen Ort vertagt und die Schönheit der größten und zweitgrößten Ziegelsteinbrücke der Welt samt der umgebenden Natur angeschaut. Einige Schritte und einen Eisbecher später waren wir wieder in meinem Zuhause angelangt. Tags zuvor habe ich die zwei dorthin entführt, um sie bei meiner Taufe dabeizuhaben. Auch das war wunderschön. Anders. Verändernd. Das Semester zu Ende und somit wieder mehr Platz macht für eine Reise, die gerade erst richtig angefangen hat.
Und da wir schon mal beim Reisen sind. Im August ging es eine Woche auf die AIDAprima. Und es war anders. Das Schiff nicht zu vergleichen mit den vorhergehenden Modellen. Die Reise auch nicht. Es war entspannter. Das Essen war zum dahinschmelzen. Es war tatsächlich mal wieder so richtiger Urlaub.

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